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Oft Gestellte Fragen

Medikamenteninteraktion


Die einzige bekannte Medikamenteninteraktion von Omega-3-Fettsäuren ist die, mit Anti-Gerinnungsmedikamenten (Blutverdünnern), deren Wirkungen sie verstärken können. Konsultieren Sie also Ihren Arzt, wenn Sie die Absicht haben, Omega-3-Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen. Ihr Arzt wird dann auf der Grundlage von Gerinnungstests die Dosis der Antigerinnungsmittel anpassen.
Omega-3-Fettsäuren sind auch im Behandlungsschema von psychiatrischen Patienten sehr gut einsetzbar. Omega-3-Fettsäuren sind mit Antidepressiva, Lithium oder Neuroleptica kompatibel.

Nebenwirkungen und Vorsorgemaßnahmen

Eine sichere Dosis
Medizinische Ernährungsberater und die amerikanische Behörde “Food and Drug Administration” erklärten, dass eine Dosis von 3 Gramm (3000 mg) Omega-3 pro Tag im Allgemeinen als ungefährlich betrachtet werden darf. Ein Forum von Sachverständigen der “American Heart Association” veröffentlichte in der führenden Zeitschrift für Kardiologie “Circulation”, dass eine Dosis von 8 Gramm (8000 mg) Omega‑3 per Tag zulässig ist.
Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie sicher die empfohlene Dosis MorEPA ist:

  • 1 Kapsel MorEPA enthält 750 mg Omega-3 oder ungefähr 570 mg EPA.
  • 1 Kapsel MorEPA-Mini enthält 314 mg Omega-3 oder ungefähr 240 mg EPA.
  • 1 Kapsel PlusEPA enthält 550 mg Omega-3 oder ungefähr 500 mg EPA.

(Der exakte Inhalt einer jeden MorEPA-Kapsel ist auf der Verpackung angegeben.)

PlusEPA ist farb- und geschmacklos
Die häufigst auftretende Nebenwirkung von Omega-3-Nahrungsergänzungsmitteln ist der Fischgeschmack.
MorEPA-Produkte werden einer speziellen Reinigung (Formel A1), um den Fischgeschmack soweit wie möglich zu eliminieren, unterzogen. Falls Sie doch sehr empfindlich für Fischgeschmack sind, empfehlen wir Ihnen, die Kapsel zu Beginn der Mahlzeit einzunehmen oder sich für unsere PlusEPA zu entscheiden.

Verdauung
Die meisten Menschen bekommen bei der Einnahme von MorEPA nicht die geringsten Verdauungsprobleme, wohingegen andere Fischölergänzungsmittel in hohen Dosen wohl zu Magen- und Darmproblemen führen können.
Bestimmte Personen können jedoch bei einer plötzlichen Einnahme hoher Dosen MorEPA geringe Darmprobleme (mehr als einen Stuhlgang pro Tag, dünnen bis flüssigen Stuhlgang) bekommen. In dem Fall verringern Sie am besten die Dosis für ein bis zwei Wochen auf 1 Kapsel pro Tag und versuchen Sie danach erneut die höhere Dosis.

Blutgerinnung
In seltenen Fällen können Omega-3-Fettsäuren bei hohen Dosen (mehr als 3 Gramm pro Tag) das Erscheinen von Blutergüssen (blauen Flecken) verursachen. Eine tägliche Dosis von 3 Gramm Omega-3-Fettsäuren stimmt mit der Einnahme von 4 MorEPA-, 9 MorEPA-Mini- und 6 PlusEPA-Kapseln pro Tag überein.
Genau wie Acetylsalicylsäure haben Omega-3-Fettsäuren eine hemmende Wirkung auf die Blutgerinnung: Sie hemmen das Aneinanderkleben der Blutplättchen (Blutplättchenaggregation). Meistens wird diese hemmende Wirkung auf die Blutplättchenaggregation als ein Vorteil betrachtet, weil so weniger Blutgerinnsel gebildet werden. Dies verringert das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Es kann jedoch für Menschen, die für Blutergüsse anfällig sind, oder für Personen, die Antigerinnungsmedikamente (Blutverdünner) nehmen, ein Problem werden (siehe unten).

Schwangerschaft und Stillen

Omega-3-Fettsäuren sind für die Entwicklung des Nervensystems des Fötus und des Säuglings essenziell. Darüber hinaus tragen die Frauen, die während ihrer Schwangerschaft wenig DHA aufnehmen, ein größeres Risiko für das Entwickeln einer postnatalen Depression. Ein Forum von Sachverständigen, das mit dem amerikanischen Ernährungssachverständigen Dr. Artemis Simopoulos (einem Spezialisten für Omega-3-Fettsäuren) zusammenarbeitet, empfiehlt schwangeren Frauen und Frauen, die Stillen, täglich 2,22 g Alfa-Linolensäure, 220 mg EPA und 300 mg DHA einzunehmen.
Um den Bedarf an Omega-3-Fettsäuren des Foetus und der Mutter zu decken, empfiehlt Minami Nutrition, während der ersten Monate der Schwangerschaft MorEPA mit Barleans Flax Oil (Leinsamenöl) zu kombinieren. Während der letzten sechs Monate der Schwangerschaft und während der Stillzeit nimmt die Mutter am besten MorDHA. Das junge Kind kann ab dem Alter von einem bis 5 Jahren MorDHA-Mini einnehmen.

Die entscheidende Bedeutung der Diät

Als Teil einer täglich ausgewogenen Ernährung bietet MorEPA Ihnen die besten Ergebnisse, zur Instandhaltung Ihrer Gesundheit und Ihres Immunsystems.
Je mehr Sie die Einnahme von gesättigten Fetten und Omega-6-Fettsäuren in Ihrer täglichen Ernährung begrenzen, desto größer wird der Vorteil sein, den Sie aus einer Nahrung, die reich an Omega-3-Fettsäuren ist, ziehen. Gesättigte Fette und Omega-6-Fettsäuren konkurrieren mit den Omega-3-Fettsäuren, um einen Platz in der Hülle der Körperzellen (den Zellmembranen) zu bemächtigen. Auch in der Kontrolle der Entzündungsreaktionen hemmen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren einander. Begrenzen Sie darum den Konsum von Omega-6-reichen pflanzlichen Ölen und Margarinen (Maisöl, Sonnenblumenöl, …) und ersetzen Sie diese Öle durch Leinsamenöl (Omega-3) und Olivenöl. Es ist ratsam, Ihre Einnahme von Omega-3-reichen Nahrungsmitteln zu erhöhen: kleine Portionen (halb)fetten Fisch, grünes Blattgemüse, Nüsse und Leinsamen. Begrenzen Sie auch Ihre Einnahme von tierlichen Produkten auf Nahrungsmittel, die von Tieren, die selbst ein Omega-3-reiches Futter erhalten (z.B. Eier von Hühnern, die Leinsamen fressen), stammen.

 

 

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